Nachbarschaftsladen Naunynstrasse

unsere Arbeit in Kreuzberg und Umgebung

Persisch Unterricht 22. April 2008

Filed under: Alte Beiträge — naunynstrasse @ 10:53

Wir organisieren kostenlosen

Persisch Unterricht

Mittwoch 11 13 Uhr für Erwachsene

In der Naunynstr. 65

Für Kinder Donnerstag 14 – 16 Uhr

rufen Sie uns an unter

Tel.: 030 – 77 90 30 14

Frau Zia


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PFINGSTFERIEN IN DER NAUNYNSTRASSE

Filed under: Alte Beiträge — naunynstrasse @ 09:05

Pfingst-Ferienplan

vom 13.05. – 16.05.2008

Dienstag, 13.Mai 2008

Besuch im Tierpark Friedrichsfelde. Treffen 10.30 Uhr im Nachbarschaftsladen Naunynstrasse 65, 11.00 Uhr Abfahrt mit der U-Bahn von Kottbusser Tor nach Friedrichsfelde-Ost.

Tiere sind für Kinder immer ein besonderes Erlebnis. Die Anlage in Friedrichsfelde überzeugt durch Weitläufigkeit und Tiervielfalt. Im Zeitalter der Fernreisen ist es nicht mehr vorrangige Aufgabe der Zoos möglichst viele exotische Tiere einem staunenden Publikum vorzuführen, sondern Zucht und Schutz bedrohter Tierarten werden immer wichtiger. Wie beurteilen Kinder aus Kreuzberg die Lebensbedingungen der Tiere, was wissen sie über Tierschutz und bedrohte Natur?

Mittwoch, 14. Mai 2008

der Görlitzer Park mit seinen Spielmöglichkeiten einschließlich Verkehrsgarten ist immer fester Bestandteil unseres Ferienprogramms (und günstig ist es auch). Wir gehen um 11.00 Uhr los und entdecken den Wechsel der Jahreszeiten in unserem Wohnbezirk immer wieder neu. Von 14.30 bis 16.00 Uhr können wir uns dann in Kooperation mit der Niederlausitz-Grundschule zum Nulltarif im Bad am Spreewaldplatz erholen.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Besuch im Völkerkundemuseum Dahlem, Treffen 10.30 Uhr im Nachbarschaftsladen Naunynstrasse 65, Abfahrt mit der U-Bahn von Kottbusser Tor nach Dahlem-Dorf um 11.00 Uhr.

Verschiedene Ausstellungen des ethnologischen Museums bringen die große weite Welt auch den kleinen Besuchern ganz nah. Man kann z. B. Informationen und Eindrücke zu Afrika, Amerika, Islamischer Orient, Asien und Südsee sammeln.

Zusätzlich kann man im Junior Museum in drei Räumen eine Reise tun: zu den Tuareg in der Wüste Sahara, zu den Aborigines in Zentralaustralien und zurück in die Großstadt Berlin.

Freitag, 16. Mai 2008

zum Abschluss der Woche geht’s zum Wassergrundstück der Kreuzberger Kinderstiftung in der Ratiborstrasse. Und wer vorher schon geübt hat, kann vielleicht mit dem viersitzigen Canadier einen Ausflug auf den Landwehrkanal wagen, während die anderen den schönen Garten mit dem originellen Baumhaus kennen lernen dürfen.

 

WER HAT ANGST VOR DEM SCHWARZEN MANN? 21. April 2008

Filed under: Alte Beiträge — naunynstrasse @ 18:20

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann oder was ist eine Zeitungsente?

Mittwochs während der Mittagspause, große Aufregung auf dem Schulhof der e.o.plauen-grundschule, ein, zwei, drei Streifenwagen der Polizei kurven flott an den Kindern vorbei zum Schulgebäude. Sofort ist die Gerüchteküche am brodeln. Keiner weiß etwas genaues, einige von den Kindern haben Angst, Unruhe macht sich bemerkbar; ein schwarzer, maskierter und bewaffneter Mann soll im Schulgebäude sein. Der Normalbetrieb geht trotzdem weiter, Kinder spielen und wir zwei Mitarbeiter des Nachbarschaftsladen Naunynstraße versuchen mehr oder weniger unbeeindruckt, weiter unsere Stelzen den Schulkindern anzubieten. Am 1. Mai ist rund um den Mariannenplatz Straßenfest, für die Kinder gibt es ein großes Räuber und Gendarm-Spiel, dazu gehört auch eine Einlage mit Stelzenlaufen und dafür kann man auf dem Schulhof unter Anleitung mit uns schon mal üben.

Am nächsten Morgen erzähle ich unserem Handwerker-Kollegen Lothar von den Ereignissen auf dem Pausenhof, schließlich waren wir beide am Vortag vor der Mittagszeit gemeinsam im Schulgebäude unterwegs gewesen, um für unser Stelzen-Projekt bei Freizeitleitung und Sekretariat in der Schule Werbung zu machen. Und Lothar kann sich genau erinnern, das mit der Polizei hat er nicht mehr mitgekriegt, da war er schon wieder weg, aber vorher hatte es wohl mit der Hausmeisterin oder der Vertretung ein missverständliches Gespräch gegeben. Die Hausmeisterin hatte ihn mit mir schon im Flur gesehen – nur wo war ich, der Begleiter, abgeblieben? Lothar versuchte zu erklären. Aber das ist nicht so einfach und geht auch nicht so schnell. Die Hausmeisters sind jedenfalls der Meinung, dass das so nicht geht, da können doch nicht Hinz und Kunz in der Schule rumlaufen und keiner weiß, was die so machen, da muss man ja mal nachfragen. Lothar und ich hatten uns im Flur vor dem Ausgang getrennt, weil ich noch die Stelzen auf dem Pausenhof den Kindern vorführen wollte. Dafür musste ich aber vorher noch zur Naunynstraße, um unsere Kollegin mit den Stelzen abzuholen, während Lothar wahrscheinlich davon ausging, dass ich gleich auf dem Schulhof tätig sein würde. Jedenfalls war ich mit meiner schwarzen Jacke, der schwarzen Hose und der Mütze für zwanzig Minuten nicht auffindbar und so wurde in der Schule wohl ein schwarzer Mann vermutet. Und als ich dann auf dem Pausenhof mit Kollegin Kerstin ankam und etwas danach die Polizei an uns vorbeifuhr, wussten wir von diesen Zusammenhängen noch nichts.

Nach dem Gespräch mit Lothar versuchte ich am Donnerstag im Sekretariat der Plauenschule auf das mögliche Missverständnis aufmerksam zu machen. Mittlerweile hatte dort der Artikel mit der Überschrift „Pistolen-Irrer überfällt Schule“, im Berliner Kurier vom 17.04.2008 für Unmut gesorgt.

Und die Sekretärin ist sicher, dass ich nicht der schwarze Mann bin. Aber zur Sicherheit kann ich ja noch mal mit der Hausmeisterin sprechen. Auch hier die Reaktion, alles klar, wir lassen sie nicht verhaften, gehen sie mal wieder nach Hause, hier ist alles in Ordnung.

Dabei hätte alles so schön gepasst und man könnte es doch auch so sehen: Der Kurier ist der Zeit weit voraus und versucht für das Räuber und Gendarm-Spiel am 1. Mai zu werben. OK, das Timing ist nicht so optimal und unter investigativem Journalismus kann man auch etwas anderes verstehen.

Aber unser schwarzer Mann wirkt doch auch überzeugend?

Auch wenn es so ein bisschen wie bei dem Spiel mit der stillen Post ist und spätestens nach drei Stationen die Geschichte mit dem Ursprung nur noch wenig Ähnlichkeit hat, am Ende weiß keiner mehr, wie es wirklich war und alle Spekulationen sind möglich.

Es ist ja möglich, dass in Kreuzberg jede menge Verrückte unterwegs sind, aber man soll die Sache nicht schlimmer machen als sie tatsächlich ist und manchmal gibt es eine Verkettung unglücklicher Zusammenhänge.

 

Bürgerberatung 17. April 2008

Filed under: Allgemein — naunynstrasse @ 17:03

Jeden Dienstag bieten wir bei Pro Horizonte, Reichenbergerstr. 176, zusätzlich unsere Bürgerberatung an.

 

Frauenfrühstück 2. April 2008

Filed under: Frauen — naunynstrasse @ 19:07

Ganz ohne Vorbereitung geht es nicht

Liebe Frauen,

wir möchten sie ganz herzlich wieder zu unserem wöchentlichen Frauenfrühstück einladen.
Jeden Donnerstag von 10-12 Uhr!
Leider können wir das Frühstück nicht allein finanzieren, deshalb möchten wir sie bitten, zu einem gefüllten Frühstückstisch beizutragen.

Wir freuen uns auf sie!

Bayanların Dikkatine !!!

Tekrar sizlerleyiz,

Hizmetlerimizi tekrar size actık, ve sizi bayanlar kahvaltılarımıza davet ediyoruz.

Her hafta „perşembe günleri saat 10 dan 12 ye kadar „

(Kahvaltılarınızla beraber) sizi de aramızda bekliyoruz.

Sizin mahalle Sakinleri takımı

فطور للنساء
النساء العزيزات

نحن هنا مرة أخرى ويسرنا أن ندعوكنّ بكل سرور إلى فطور النساء الأسبوعي

كل خميس من الساعة العاشرة صباحاً وحتى الثانية عشرة ظهراً

و لكننا للأسف لا نستطيع أن نتحمل وحدنا أعباء الفطور, لذلك نرجو منكن إحضار ما ترونه مناسباً لفطوركن.

وسنكون سعيدات لحضوركن